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Sonnenblumen erfreuen uns im Sommer

Dienstag 13. November 2018
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Erkältungszeit - Rat & Hilfe

Erkältungszeit - Husten, Schnupfen & Co.
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erkaeltung_b1Es erwischt so ziemlich jeden:
Ca. 60 Prozent der Deutschen sind mindestens einmal pro Jahr erkältet. Zwölft Prozent leiden sogar häufiger als zweimal unter Schnupfen und Husten. Besonders Kinder und ältere Menschen sind am Stärksten betroffen.

In der kalten und nassen Jahreszeit haben Grippeviren ein leichtes Spiel. Bei niedrigen Temperaturen und Schmuddelwetter werden die Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum schlechter durchblutet. In den winzigen Rissen, die dadurch entstehen, finden eingeatmete Rhinoviren ideale Lebensbedingungen vor.

Grippaler Infekt
Eine frühzeitige Behandlung der ersten Anzeichen fördert den Heilungsprozess
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Zwei Tage nach der Infektion geht es los:
Ein unangenehmes, trocken-kratziges Gefühl im Hals und eine laufende Nase signalisieren, dass der Körper sich gegen die Invasion der Viren wehrt. Was den meisten aber zu schaffen macht, sind nicht die Viren selbst, sondern die Reaktionen des Immunsystems darauf.
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Hier kommen die körpereigenen Entzündungsstoffe ins Spiel, die gegen diese Viren gerichtet sind. Diese Entzündungsstoffe bewirken zunächst, dass die Schleimhäute in den Atemwegen anschwellen, sie leiten eine Überproduktion von Sekreten ein und eine Veränderung in deren Zusammensetzung. Der Schleim wird sehr zähflüssig. Eine Untersuchung hat ergeben, dass die empfindlichen Flimmerhärchen auf der Nasenschleimhaut zu Beginn einer Erkältung trotz dieser erschwerten Bedingungen intakt bleiben und ihre Reinigungsfunktion erfüllen. Erst nach mehr als 3 Tagen, wenn die Erkältung nicht ausheilt, nehmen sie Schaden. Der Abtransport des Schleims ist gestört, die Entzündung wird chronisch und bereitet Bakterien den Boden für eine zusätzliche Infektion wie zum Beispiel Bronchitis.
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Eine Erkältung sollte gleich zu Beginn behandelt werden. Wichtig ist es die Entzündungsstoffe schnell wieder aus dem körper zu befördern. Bei hohem Fieber und länger anhaltende Symptome sollte man einen Arzt zurate ziehen.

Die häufigsten Erkältungsfallen -
und wie Sie Ihnen entgehen
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Zu viel Nähe
Wenn die meisten Menschen niesen, fliegen die Viren mit etwa 160 km/h durch die Luft - und das bis zu vier Meter weit. Für den direkten Nachbarn heißt das: Vorsicht! Us-Forscher fanden heraus, dass bereits zehn bis 30 Viren im Rachenraum genügen, um eine Infektion auszulösen. Meiden Sie dichtes Gedränge in Bussen, überfüllte Räume und Warteschlangen.
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Zu wenig Schlaf
Unser Immunsystem braucht mindestens vier bis fünf Stunden Schlaf, um sich wieder zu regenerieren. Wer wenig oder unregelmäßig schläft, der schwächt damit seine Abwehr: Schon weniger als 4 Stunden Schlaf in einer Nacht führt dazu, dass Abwehrzellen des Körpers sich um die Hälfte reduzieren.
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Täglicher Stress
Belastungen und Stress im täglichen Leben, auch Ängst,Trauer oder auch Liebeskummer, bedeutet Stress für den Körper und die Seele. Damit wird das Erkältungsrisiko erhöht, denn dieser negativ erlebte Stress macht unser Immunsystem leicht angreifbar für Viren und Bakterien. Gönnen Sie sich öfters eine Auszeit, greifen Sie auf Entspannungshilfen, wie zum Beispiel Yoga, zurück.
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Hände waschen
Erkältungsviren können auf der Haut oder auch an anderen Gegenständen auf der Oberfläche bis zu drei Stunden überleben. Achten Sie besonders darauf, dass Sie sich die Hände waschen, falls Sie in öffentlichen Gebäuden die Türgriffe oder Halterungen berührt haben.
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Auch das gutgemeinte Händeschütteln mit Freunden oder Bekannten sollte man in der Erkältungszeit unterlassen. Wenn Sie fünfmal am Tag Ihre Hände waschen, verringern Sie das Erkältungsrisiko um die Hälfte.

Links zum Thema - Erkältung -
Der große Ratgeber
Erältung & Grippe
www.stern.de/grippe
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NetDoktor.de
www.netdoktor.de/Krankheiten/Grippe
+Erkaeltung/Wissen

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Großmutter´s Hausmittel
Die 15 besten Hausmittel gegen Erkältung
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Wissen für die Gesundheit
Meine Gesundheit: Erkältung - Grippaler Infekt
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Grippe & Erkältung
von Dr. Johann Georg Schnitzer
www.dr-schnitzer.de/grippe.html
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Erkältung & Grippe
Hilfe für Hals und Nase
www.apotheken-umschau.de

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Wenn der Infekt bereits im Anmarsch ist
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Schnupfen
Wenn Sie ein leichtes Kribbeln in der Nase spüren, empfehlen sich Kamiliendampfbäder. Soforthilfe bringen abschwellende Nasensprays. Inhalationen mit Pfefferminz- oder Eukalyptusöl machen die Nase frei, verflüssigen zähes Sekret und erleichtern so die Atmung.
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Husten
Spitzwegerich- oder Fenchelsirup mildert mit seinen Schleimstoffen trockenen Reizhusten, der oft zu Beginn einer Erältung auftritt. Präparate mit Efeu-, Primel- und Thymian-Extrakt sowie Acetylcystein fördern das Abhusten. Heißer Holundersaft ist reich an Mineralstoffen und den Vitaminen A,C, B1 und B2. Unterwegs sind Bonbons mit Menthol und wohlschmeckendem Honig eine schnelle Hilfe. Bewährt und besonders wirksam ist auch ein Erkältungsbalsam, das auf Rücken und Brust eingerieben wird. Die enthaltenen ätherischen Öle wirken schleimlösend und antibakteriell.
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Halsschmerzen
Gurgeln Sie hier mit Salbei- oder Malventee, das bringt Linderung. Bei starken Schluckbeschwerden bringen Lutschtabletten mit desinfizierenden und Schmerzstillenden Substanzen Erleichterung. Halten Sie auf alle Fälle den Halsbereich warm.
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Fieber
Bei leichtem Fieber bis 38,5 Grad empfiehlt sich Bettruhe. Bewährt haben sich auch immer die altbekannten Wadenwickel. Wadenwickel sind ein altes Hausmittel um Fieber zu senken. Sie sind leicht anzuwenden und die benötigten Utensilien sind in jedem Haushalt vorhanden. Außerdem haben sie im Gegensatz zu fiebersenkenden Medikamenten keine Nebenwirkungen. Plötzlich einsetzendes hohes Fieber mit starkem Krankheitsgefühl spricht für eine Virusgrippe. Es empfiehlt sich den Hausarzt zu rufen.

So beugen Sie Husten, Schnupfen & Co. vor
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Abwehr stärken
gruentee_tasse_1Gehen Sie hin und wieder in die Sauna, denn die Wärme dringt tief in den Körper ein und simuliert so ein heilendes Fieber. Wem die Hitze aber nicht behagt, der kann auch mit Kneippschen Güssen gut vorbeugen.
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Trinken Sie viel Tee
Zum Beispiel Grüner Tee enthält neben Vitaminen und Mineralstoffen weitere gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Aber auch Zitronensaft und Honig haben sich zur Abwehrstärkung bewährt.
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Antibakterielle Kost
Rettich, Zwiebeln, Knoblauch und Meerrettich haben Saison und sollten in der kalten Jahreszeit auf dem Speiseplan nicht fehlen. Sie enthalten viele ätherische Öle, die antibakteriell und blutreinigend wirken.