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Sonnenblumen erfreuen uns im Sommer

Freitag 20. Juli 2018
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Energiespar-Tipps
Energiespar-Tipps
Energiesparen sollte für jeden ein Thema sein.
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Es lohnt sich und schont nicht nur den Geldbeutel sondern auch das Klima. Mit einfachen Verhaltensmethoden und Änderungen kann jeder Bürger dazu beitragen. Mit oft nur geringem Aufwand können Sie Ihre Energiekosten deutlich reduzieren. Egal wo und wie Sie wohnen, dabei müssen Sie nicht Ihr Haus oder Ihre Wohnung komplett umbauen.

Nachfolgend finden Sie zahlreiche Tipps, wie auch Sie Energie sparen können und damit auch etwas für die Umwelt tun.

Schauen Sie auf Ihr Licht!
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Haben Sie immer noch Glühlampen? Steigen Sie doch auf Energiesparlampen um. Diese gibt es heute in vielen Formen und Farben und passend für viele Lampen. Entscheiden Sie sich hier für Qualitätsprodukte. Ab 2012 wird es Glühlampen in der EU nicht mehr zu kaufen geben.

Beleuchtung mit LED-Lampen
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LED-Lampen verbrauchen sehr wenig Strom, noch weniger als Energiesparlampen und werden nicht heiß. Sie haben nur einen Nachteil, sie sind nicht ausreichend hell und es gibt sie nicht mit üblichen Schraubsockeln. Im Handel sind bereits viele LED-Spots für die Objektbeleuchtung und LED-Tischleuchten erhältlich. Man sollte nur vorher genau schauen, wievíel Licht man benötigt, denn zu Energiesparlampen sind sie keine Alternative.

Kellerlicht
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Hier eignen sich Energiesparlampen mit integriertem Bewegungsmelder und Schnellstartermodus.

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Kauf von Neugeräten
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Achten Sie beim Kauf von Neugeräten auf das EU-Energie-Label. A, besser A+ oder A++. Sei es bei einem Kühlschrank, Waschmaschine, oder auch bei der Neuanschaffung eines Herdes. Mit dem EU-Label kann der Stromverbrauch verschiedener Haushaltsgeräte miteinander verglichen werden.

Die teurere Anschaffung rentiert sich bereits durch einen deutlich geringeren Stromverbrauch.

Haben Sie bereits Steckerleisten mit einem Ausschaltknopf.
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Ihre Elektrogeräte wie TV, Musikanlage oder auch der DVD-Player muß nicht dauerhaft im Standby-Betrieb laufen. Bleibt ein elektrisches Gerät nach dem Ausschalten immer noch in Betriebsbereitschaft - zum Beispiel für das Einschalten per Fernbedienung - dann befindet es sich im so genannten Stand-by-Betrieb. Auch im Standby-Betrieb wird Strom verbraucht. Wer zum Beipspiel auch einen Computer besitzt sollte hier auf Drucker und Scanner achten, die meist extra mit Strom versorgt werden. Wenn der Computer ausgeschalten ist, sind diese Geräte meist noch an. Hier kann man den PC auch direkt anschließen und die restlichen Geräte bei Bedarf über eine Steckerleiste zuschalten. Man druckt und scannt ja nicht den ganzen Tag. Durch eine abschaltbare Steckerleiste vermeiden Sie unnötigen Energieverbrauch.

Waschmaschine und Trockner
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Achten Sie darauf, dass Ihre Waschmaschine bei Gebrauch immer voll ausgelastet ist. Muß ich immer 60º oder 90º waschen? Bei normal verschmutzter Wäsche reichen 40º vollkommen aus, oftmals sogar auch nur 30º. Durch den Einsatz der heutigen Waschmittel erreichen Sie auch bei niedrigeren Temperaturen Sauberkeit. Das spart pro Waschgang ca. 50% an Strom. Wann immer das Wetter es zuläßt die Wäsche nach draußen hängen. Nutzen Sie die umweltfreundliche Wäscheleine. Einen Trockner nur gebrauchen, wen man keine andere Möglichkeit zum Trocknen der Wäsche hat. (Neubauwohnungen etc.)

Anschaffung eines neuen Fernsehers - LCD, Plasma
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Die Hersteller haben sich zwar mittlerweile darauf eingestellt, sodaß nun neuere Modelle weniger Strom brauchen. Es empfiehlt sich trotzdem die Verbrauchsangaben von Fernsehern mit gleicher Bildschirmdiagonale zu vergleichen. Denn größere Geräte brauchen wesentlich mehr Strom.
Spülen Sie immer noch Geschirr selbst?
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Das sollten Sie ändern, auch wenn es für Sie erstmal Neuanschaffung bedeutet. Ein guter Geschirrspüler arbeitet viel effizienter als der Mensch und zieht nur soviel Wasser wie er benötigt und braucht weniger Strom. Das rechnet sich für die nächsten Jahre.
Kühlgeräte - Kühlschrank/ Gefrierschrank
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Ein leichter Reifansatz an den Innenwänden der Kühl- und Gefriergeräte ist ganz normal. Wird der Reif dicker oder bildet sich eine Eisschicht, erhöht sich der Stromverbrauch. In diesem Fall sollte man das Gerät abtauen. Bei übermäßiger Reifbildung sollten Sie die Türdichtung überprüfen und gegebenenfalls auswechseln.
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Stellen Sie Ihren Kühlschrank nicht neben Wärmequellen und die Gefriertruhe an einen kühlen Ort. Das Gerät kann die entstehende Wärme besser abgeben, hält dadurch länger und verbraucht weniger Strom. Für die richtige Umgebungstemperatur ist die Klimaklasse auf dem Typenschild des Geräts zu beachten.

Baden oder Duschen?
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Baden ist zwar in der kalten Jahreszeit angenehmer aber oftmals teurer als duschen. Man nimmt meist ein Vollbad und braucht automatisch mehr Warmwasser. Duschen Sie öfters und das mit einem Sparduschkopf. Sie sparen damit mehr als die Hälfte an Warmwasser.

Überprüfen Sie die Fenster
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Sie sitzen im beheizten Wohnzimmer aber irgendwie ist Ihnen kalt? Sie kennen das? Dann sollten Sie schnellstens Ihre Fenster überprüfen. Mit Hilfe eines brennenden Teelichts können Sie testen, ob Zugluft das Problem ist. Füllen Sie Spalten mit Schaumdichtungsband oder Gummidichtungen. Bei Doppelfenstern nur den inneren Flügel abdichten, sonst sammelt sich das Kondenswasser im Scheibenzwischenraum und Feuchtigkeitsschäden entstehen. Auch nach dem Abdichten sollten Sie das regelmäßige Lüften nicht vergessen.

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Bildnachweis:
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Sparen auch Sie! Helfen Sie damit der Umwelt und unterstützen Sie den Klimaschutz!
Mehr Informationen zum Thema Energiesparen finden Sie auf nachfolgenden Seiten:

envia Mitteldeutsche Energie AG - www.enviam-welt.de
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) - www.thema-energie.de

co2online: Projektträger der Kampagne "Klima sucht Schutz" - www.klima-sucht-schutz.de