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Sonnenblumen erfreuen uns im Sommer

Montag 24. September 2018
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Faire Wochen im September - Fairer Handel
Faire Woche im September
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Im Mittelpunkt steht die Sicherung der Zukunft

fairewoche_207x110"FAIR IST MEHR!": So lautet das Motto der diesjährigen bundesweiten Fairen Woche, die vom Forum Fairer Handel veranstaltet wird. Im September finden in ganz Deutschland tausende teils mehrtägige Aktionen statt, die den Fairen Handel erlebbar machen. In diesem Jahr steht der Mehrwert des Fairen Handels im Vordergrund der Aktionswoche.

Denn der Faire Handel ermöglicht den Produzentenfamilien im Süden nicht nur fair Preise, sondern auch bessere Zukunftsperspektiven durch Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, Gesundheits- und Sozialprojekte. Außerdem feiert die Faire Woche ihr zehnjähriges Bestehen. "In den letzten Jahren hat sich die Faire Woche zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt", sagt Prof. Dr. Barbara Asbrand, Vorsitzende des Forum Fairer Handel e.V.

Auch die Bundesregierung unterstützt den Fairen Handel. "Ein wichtiges Ziel der deutschen Entwicklungspolitik ist es, die Selbsthilfekräfte der Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern zu stärken und ihnen so ein selbstbestimmtes Leben ohne Armut zu ermöglichen", sagt Hans-Jürgen Beerfeltz, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). "Der Faire Handel ist für dieses Ziel ein effektives und von Selbstbestimmung wie Eigenverantwortung geprägtes Instrument, das die Bundesregierung besonders fördert. Deshalb freue ich mich zur Fairen Woche über das große zivilgesellschaftliche Engagement."

Ob Vereine, Einzelpersonen, Kirchen, Weltläden, Gastronomiebetriebe oder Einzelhandel, die Vielfalt der Akteure und Veranstaltungen zur Fairen Woche zeigt, wie lebendig und bunt der Faire Handel ist. Barbara Asbrand erklärt: "Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher entscheiden sich für fair gehandelte Produkte und leisten so bei ihrem täglichen Einkauf einen unmittelbaren Beitrag für mehr globale Gerechtigkeit. Die Faire Woche macht den Fairen Handel bundesweit sichtbar und zeigt, wie viele Möglichkeiten es gibt, sich für eine gerechtere Welt einzusetzen."

Am 16. September heißt es für die Faire Woche mit einer Spree-Schifffahrt durch das Berliner Regierungsviertel buchstäblich "Volle Fahrt voraus!". Neben Hans-Jürgen Beerfeltz und Barbara Asbrand sind auch folgende Vertreter von Produzentenorganisationen an Bord: Josephat Sylvand, Assistant Export Manager der Kaffee-Kooperative KCU in Tansania, Elod Chibowo Kafaukoma, Landwirtschaftsanalyst der Zucker-Kooperative Kasinthula in Malawi, Shay Cullen Gründer und Leiter der PREDA-Stiftung auf den Philippinen, Ivan Carvalho, Manager für Marketing und Entwicklung bei der Handwerkskooperative ASHA in Indien, Benito Ordoñez, Bananenproduzent und Präsident der Vereinigung der Bananenbauern im Dachverband UROCAL, Ecuador, sowie Yony Yanzaguano, ebenfalls Bananenproduzent und Mitglied der Kommission für Produktion und Vermarktung in der Produzentenvereinigung Mundo Nuevo, Ecuador.

Einige Highlights der Fairen Woche 2011:
Sehen Sie hier eine Auswahl der kommenden über 2000 bundesweiten Veranstaltungen zur Fairen Woche. Details zu diesen Veranstaltungen und viele weitere Termine in Ihrer Region finden Sie auf www.fairewoche.de/veranstaltungen.

weitere Hightlights in Sachsen

17.09. - Dresden: Shay Cullen zu Gast beim Studentenwerk Dresden. Der zweifach für den Friedensnobelpreis nominierte Leiter der PREDA-Stiftung/Philippinen berichtet über seine Arbeit und den Fairen Handel.

26.09. - Leipzig: Verleihung der Auszeichnung für Leipzig als "Fairtrade-Stadt" an Oberbürgermeister Burkhardt Jung durch TransFair-Geschäftsführer Dieter Overath im Festsaal des Rathauses. Mit dabei ist u.a. der Sänger der Band "Die Prinzen", Sebastian Krumbiegel.

Fairer Handel
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Fairtrade hat das Ziel, benachteiligte Produzenten zu fördern. Durch gerechtere Handelsbeziehungen werden die Lebensbedingungen der Menschen in den Ländern des Südens verbessert. Auch wenn der Faire Handel in erster Linie für wirtschaftliche und soziale Sicherheit und Gerechtigkeit steht, arbeitet er schon seit vielen Jahren so umweltverträglich und ökologisch wie möglich. Denn ein ökologischer Landbau ermöglicht den Erzeugern gesunde Arbeitsbedingungen und bietet somit natürlich auch neue Absatzperspektiven.
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Die Kleinbauern oder die abhängig Beschäftigten können somit an allen wichtigen Entscheidungen über die Verwendung der Mehrerlöse teilnehmen.

Kurzinformation
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Weitere Informationen erhalten
Sie auch unter:
www.fairewoche.de

Produzentenbesuch
www.faire-woche.de/die-faire-woche/produzentenbesuch

Hintergrund - Die Faire Woche

RS59_Fairtrade_Siegel_klWährend der Fairen Woche im September laden zum zehnten Mal Weltläden, Initiativen und Aktionsgruppen, Supermärkte, Gastronomie-Betriebe, Verbände und Einzelpersonen bei mehr als 2.000 Veranstaltungen dazu ein, Produkte aus Fairem Handel kennen und genießen zu lernen. Bei fairen Menüs, Vorträgen und Gesprächen mit Produzentenvertretern, Fahrradtouren und vielfältigen anderen Veranstaltungen wird der Faire Handel erlebbar.

Die Aktionswoche zum Fairen Handel wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED)/Brot für die Welt und dem Bischöflichen Hilfswerk MISEREOR finanziell gefördert. Sie ist eine Aktion des Forums Fairer Handel. Hier haben sich die wichtigsten Akteure des Fairen Handels in Deutschland zusammengeschlossen, um ihm eine stärkere Stimme zu geben.

Der Faire Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Der Faire Handel in Deutschland weist seit Jahren hohe Wachstumsraten auf; im Jahr 2010 gaben die Verbraucher in Deutschland rund 413 Millionen Euro für fair gehandelte Produkte aus.

Der Faire Handel mit Gütern wie Kaffee, Tee, Gewürze, Honig, Schokolade, Orangensaft oder auch Reis und Blumen bietet eine konkrete Handlungsalternative für einen bewussten und nachhaltigen Konsum. Die Produzentinnen und Produzenten im Süden wollen eine faire Chance auf den Weltmärkten. Mit diesem Konzept des sozialen Wirtschaftens und einer Handelspartnerschaft ist eine gerechtere und stabilere Welt möglich. "Fair handeln" heißt auch, die Zukunft gemeinsam zu gestalten.

Fair gehandelte Produkte sind bundesweit in über 30.000 Supermärkten sowie in zahlreichen Bio- und Naturkostläden erhältlich. Dort sind Sie am Fairtrade-Siegel zu erkennen. Darüber hinaus finden Sie ein breites Sortiment fair gehandelter Produkte in bundesweit über 800 Weltläden, den Fachgeschäften für Fairen Handel.

  • Metro (real, Kaufhof, C&C)
    • Rewe (Rewe-Supermärkte, toom, Penny)
      • Edeka
        • Kaiser´s Tengelmann
          • Globus
            • Handelshof
              • Hit
                • Karstadt
                  • Kaufland
                    • Lidl
                      • Tegut
                        • Jibi-Märkte
                          • Citti-Märkte
                            • Famila-Märkte
                              • Rossmann Drogeriemärkte
                                • Blume 2000

                                Auch viele unabhängige Lebensmittelgeschäfte bieten Fairtrade-Produkte an. Weiterhin finden Sie Produkte mit dem Fairtrade-Siegel auch in Naturkostläden und Reformhäusern. Halten Sie in den Geschäften in Ihrer Nähe danach Ausschau und achten Sie auf Produkte mit dem Fairtrade-Siegel.

                                Wählen Sie fair - jeden Tag!

                                Quelle: FORUM FAIRER HANDEL e.V.Internet: www.forum-fairer-handel.de